Hast du bereits darüber nachgedacht, die Kosten der Kinderwunschbehandlung bei der Krankenkasse einzufordern oder von der Steuer abzusetzen?

Es gibt sogar so einige Frauen, die ich kenne, die ihre Kinderwunschbehandlungen von der Steuer abgesetzt haben. Allerdings empfiehlt es sich, das Spendersperma nicht mit anzugeben, weil dann schnell der Verdacht aufkommen könnte, dass du eine künstliche Befruchtung ohne Partner vorgenommen hast. Das ist nach wie vor ein Problem in Deutschland, denn da zählt irgendwie noch der Gedanke, dass eine Familie nur aus Mama, Papa und Kind besteht.

Bei der Krankenkasse kannst du dein Glück ebenfalls versuchen, aber meistens hast du da schlechtere Karten, als bei der Steuererklärung.

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