Dass du darüber nachdenkst, wie dein künftiges Spenderkind mit seiner Entstehung umgehen wird, finde ich nachvollziehbar. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass das Kind in die jeweilige Situation reinwächst, in der es ist. Wir beide sind ja noch anders sozialisiert, kennen Vorurteile über Alleinerziehende, wissen, dass es Menschen gibt, die es seltsam finden, wenn ein Kind ohne biologischen Vater aufwächst. Und doch ist es immer verbreiteter. Ich glaube, wenn du deinen Kind das Selbstbewusstsein mitgibst, dass es genauso okay ist, wie es ist – eben auch ohne biologischen Vater –, dass es für ihn dann selbstverständlich wird. Je aufgeklärter Deutschland wird, desto einfacher natürlich. Allerdings ist es hierfür sicherlich zu empfehlen, dass du selbst auch davon überzeugt bist, dass das der richtige Weg für dich ist. Es gibt aber noch andere Alternativen, etwa Co-Parenting, ein Spender aus dem privatem Umfeld mit (sporadischem) Kontakt oder – wenn du bereits ein Kind hast – der Vater deines ersten Kindes als Spender für dein zweites.

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